In den letzen Jahren hat sich das Anforderungsprofil auf Baustellen stark geändert.
Lange vorbei sind Zeiten in denen Kalk, Zement, Sand und Wasser die einzigen Stoffe am Bau waren. Gesundheitliche Schäden bieten heute am Bau verwendete Stoffe, die gar nicht mehr weg zu denken sind. Seit nunmehr 20 Jahren leistet das Gesundheits-Informationssystem der BGBau Aufklärungsarbeit. „Anlass für den Aufbau von GISBAU war die Beobachtung, dass Produkte der chemischen Industrie zum Bauen, Renovieren und Reinigen immer häufiger verwendet werden und teilweise unentbehrlich sind“, so Norbert kluger, leiter der GISBAU. „Falscher Umgang mit Gefahrstoffen kann zu erheblichen Gesundheitsschäden führen“ betont Kluger. Oft sind sich Arbeiter gar nicht bewusst welches Risiko sie eingehen. Weshalb die GISBAU nicht am erreichten stehen bleibt sondern sich ständig weiterentwickelt.



